Hamsterkäufe – Jetzt will die Bundesregierung der Bevölkerung zur Vorratshaltung raten

Wie sagt man so etwas sehr Wichtiges wie Hamsterkäufe ohne gleichzeitig eine Panik auszulösen?

Na klar, scheibchenweise, die klassische Salamitaktik. Den Ball flach halten so lange man kann. Oder man kleidet „Hamsterkäufe“ in einen hypothetischen Kontext und nennt es vornehm „Vorrratshaltung“. Oder wenn aklles nicht hilft gibt man der Botschaft einen fast schon verschwörungstheoretischen Anstrich. Doch was ist mit der Botschaft selbst? Lesen Sie bei Spiegel Online den Artikel: „Katastrophenfall: Bundesregierung will Bevölkerung zu Hamsterkäufen raten“ und ein Kommentar in der Berliner Zeitung.

Warum will die Bundesregierung die Bevölkerung wieder zur Vorratshaltung animieren? Damit sie sich im Falle schwerer Katastrophen oder eines bewaffneten Angriffs vorübergehend selbst versorgen kann meint die FAZ. Das war im Jahr 2016. Wissen die da oben schon mehr? Gibt es Zukunftsszenarien von denen wir nichts wissen? Sind das die Folgen eines völlig verfehlten Amtseides, der nicht die Luft wert ist, mit dem er von Angela Merkel gesprochen wurde? Dirk Müller zählt ein paar Fakten auf, die exemplarisch aufzeigen warum Hamsterkäufe zu der neuen „Konzeption zivile Verteidigung“ gehören werden, die das Bundesinnenministerium jetzt erarbeitet hat. Alles nur Panikmache?

Das gesamte System ist krank und benötigt eine völlig andere Politik. Einen der besten ansätze für eine Politik mit Augenmaß und gerechten Ausgleich für alle völker hat die Deutsche Mitte in ihrem Programm. Die Änderungen sind radikal aber dringend geboten. Nur mit einer neuen Ethik kann zukünftige Politik funktionieren. Wir meinen Politik geht anders. Doch was meinen Sie? Hinterlassen sie einen Kommentar und geben sie uns ein Like wenn ihnen dieser Beitrag gefällt.

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