Gehört der Islam zu Deutschland? Macht und Unterwerfung.

Gehört der Islam zu Deutschland? Wo es um Weltanschauungsfragen und Religion geht, verbrennt sich jede politische Partei sehr leicht die Finger.

Dschihad und der Islam DeutschlandSie lieben es nicht das Thema anfassen zu müssen und doch wird es ihnen durch die Fakten aufgezwungen. So wundert es nicht, dass in der Vergangenheit die etablierten Parteien (SPD, Grüne, FDP, CDU, CSU, Linke) von Willkommenskultur und bis „gar nichts sagen“ sich da so durchwurschteln. Die AfD ist da eine Ausnahme, jedoch keine rühmliche. Dennoch wir fragen uns „gehört der Islam zu Deutschland“?

Anders als in anderen Ländern muss man sich in Deutschland immer schön politisch korrekt und nie diskriminierend äußern. Das ist schwer aber machbar. Das führt in vielen Fällen dazu, dass man diese heiße Kohle lieber liegen lässt und nichts tut. Ist vielleicht so gewollt, wer weiß? Doch löst man so Probleme? Sicher nicht. Wie kann man mit dem aktuell hochflammenden Kampf der Kulturen und Religionen – gemeint ist der Islam im Konflikt mit dem Christentum und Judentum – als politische Partei verantwortlich umgehen? Man merkt sofort, dass es keine schnellen Antworten geben kann, denn jeder, der um Antworten gebeten wird, muss sich zunächst umfassend über den Islam informieren. Das gilt im Besonderen für Parteien, die ein Wahlprogramm entwerfen müssen. Die Position einer Partei darf nicht wie ein Blinder von der Farbe sprechen. Besonders die Parteien müssen fragen gehört der Islam zu Deutschland?

Islam in DeutschlandÜber den Islam gibt es eine ganz neue und sehr gute 68-seitige Farbbroschüre von der evangelischen Karmelmission mit dem Titel: „Mission in der Welt des Islam“ Heft 01-16. Zu bestellen per Email bei der Karmelmission. Der Link ist in der Videobeschreibung. Pflichtlektüre. Eine von vielen. Bitte bestellen und lesen. In der Broschüre werden Erfahrungsberichte veröffentlicht, die uns schwer schlucken lassen. Egal ob man ein gläubiger Christ ist, ein Atheist, ein Esoteriker oder ein Muslim. Die Fakten werden nüchtern und emotionslos genannt. Nichts für schwache Nerven. Ihr kommt selber drauf, ob der Islam zu Deutschland gehört. Macht euch selber ein Bild und – bitte, bitte – keine diskriminierenden Kommentare posten, sondern nur Konstruktives. Haben wir in Deutschland und Europa ein Problem?

Ja, wir haben ein Problem. Beziehungsweise mehrere Probleme. Das größte unter ihnen heißt: dumpf, träge und desinteressiert. Jemand ohne Interesse und ohne Bildung kann sich schwerlich eine eigene Meinung bilden. Vielleicht ist das aber auch eine Frage des Alters, oder der allgemeinen Reizüberflutung durch Medien aller Art.
Und dann wären noch die Menschen, die andere Menschen zu ihren Zwecken manipulieren möchten. Passt eine Islamkritik nicht in das Konzept der sonstigen Ziele, wird überaus freundlich darüber geredet. Passt es jedoch zum Sammeln von Anhängern für eine Partei, wird der Islam als böse stigmatisiert. Wenn Gewalt, Unterdrückung und Fanatismus die Begleiterscheinung einer Religion sind, ist es selbstverständlich böse. Das gilt für jede Religion und selbstverständlich auch für jedes Regierungssystem.

Islam in DeutschlandZum Verständnis sei noch erwähnt, dass den drei Religionen Judentum, Christentum und Islam Haupteigenschaften zugeordnet werden können um die es in der Religion geht. Im Judentum geht es um Wissen. Im Islam geht es um Macht. Im Christentum geht es um Liebe. Da Macht korrumpiert und automatisch Tod und Verderben mit sich bringt, muss eine grundlegende Reform der Religion Islam durchgeführt werden. Eine der Hauptforderung des Islam ist die Welt zu unterwerfen. Wenn die Reform nicht gelingt, werden möglicherweise bald alle Völker mit Krieg und Terror überzogen werden und will niemand, selbst die meisten Muslime nicht.

Was meinen Sie? Hinterlassen Sie einen Kommentar unter dem Video oder im Forum. Sagen Sie uns was anders werden muss.

7 Gedanken zu „Gehört der Islam zu Deutschland? Macht und Unterwerfung.

  • 15. Mai 2017 um 4:07
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    Ich denke, wenn man sich den Gründer des Islams einmal anschaut und mit Jesus vergleicht, reicht das vollkommen aus, um sich eine Meinung bilden zu können. Die gemachten Angeben können im Netz überprüft werden.

    Jesus war Zimmerman
    Mohammed war Karawanenräuber, Dieb und bekennender Kinder… ähm … Pädophiler (Frauen sechs und neun Jahre)
    Jesus wollte niemals ein Reich auf Erden errichten
    Mohammed hatte nichts wichtigeres zu tun, als Städte zu erobern und seine Eroberungen zu sichern.
    Jesus wollte den Menschen „sein“ himmlisches Reich nahe bringen
    Mohammed begründete eine Dynastie auf das sie noch in 1000 Jahren herrsche
    Jesus sprach niemals von Machtansprüche
    Mohammed baute eine Familiendiktatur auf
    Jesus sprach von Liebe
    Mohammed führte Kriege
    Jesus ließ Tote auferstehen
    Mohammed ging lieber den umgekehrten Weg, mordete und ließ morden

    Es gibt viele weitere Vergleiche, die zu ähnlichen Gegensätzen kommen. Jeder kann sich selber ein Bild machen. Ich persönlich glaube, dass Mohammed einfach einen genialen Einfall hatte um nicht mehr so viel „rackern“ zu müssen. Wieso dem Geld hinterherrennen, wenn man es als Oberhaupt einer religiösen Gemeinschaft gebracht bekommt? Zur damaligen Zeit gab es an jeder Ecke jemanden, der sich als Prophet bezeichnete. Vielleicht hat er mitbekommen, wie erträglich so etwas sein kann.
    Ich würde niemals behaupten, dass es so gewesen ist. Ich war nicht dabei. Aber vom Schwerstkriminellen zum Heiligen und anbetungswürdigen Objekt? Heute schaffen wir es als Gesellschaft nicht einmal mit teurer psychologische Behandlung aus Verbrechern gesetzestreue Bürger zu machen. Aber noch ist die Meinung ja in diesem Land frei und jeder kann sich seine eigene Meinung bilden. Wer denn einen Allah und Mohammed benötigt, um sein Leben auf die Kette zu bekommen, dem sei es ohne Einschränkungen gewährt. Zumindest solange er es in Frieden tun, ohne Andersdenkende zu belästigen.
    Auch ist merkwürdig, dass nach islamischen Glauben die Erde ungefähr 7000 Jahre als sein muss. Nichts kann also älter als 7000 Jahre sein. Gleichzeitig laufen sie um einen Steinbrocken aus der frühen Entstehungsphase des Sonnensystems, also 4,5 Milliarden Jahre, herum. Märtyrer erhalten als Bonus 1000 Jungfrauen. Was ist eigentlich, wenn es eine Märtyrerin ist? Sind dann 1000 Jungmänner angesagt? Ich entdecke nur Widersprüche in dieser Religion aber man kann gerne versuchen mich gerne vom Gegenteil zu überzeugen.
    Die gemachten Angaben sind nicht islamfeindlich, sie stammen aus Teilen des Korans, Aufzeichnungen von Historikern und anderen Quellen, die jeder nachschlagen kann.

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    • 29. Mai 2017 um 10:43
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      Ja, die Widersprüche und die Andersartigkeit Mohammeds gegenüber Jesus ist wie schwarz und weiß, böse und gut. Ich empfehle das Buch „Islam und Terrorismus“ von Mark A. Gabriel, ehemaliger Professor für islamische Geschichte an der Al-Azhar Universität in Kairo. (Resch-Verlag, ISBN-10: 3-935197-39-X) (Bei Amazon: https://www.amazon.de/Islam-Terrorismus-Christentum-Wirtschaft-Gesellschaft/dp/393519739X/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1496046825&sr=8-1&keywords=Islam+und+Terrorismus )

      Es ist sozusagen ein Islam-Kompendium, spannend zu lesen und meiner Meinung nach Pflichtlektüre für jeden Politiker und Redakteur, genauso wie für jeden Blogger und Kommentator, der jemals etwas über den Islam aussagen möchte. Wer das verinnerlicht hat kommt automatisch auf die Frage: „Warum sagen ganz bestimmte Leute, dass der Islam zu Deutschland gehört?“ Der Islam ist doch zu 100% inkompatibel zu der hier lebenden Bevölkerung, seinem politischen System und seinen Wertvorstellungen. Was könnte die Absicht sein, dass man Europa islamisiert?

      Antwort
  • 17. Mai 2017 um 11:29
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    Gehört der Islam zu Deutschland?

    Also, ähm, das ist unter Umständen, aber …

    Legen wir doch zuerst einmal fest, was scheinbar ohne Nachfrage zu Deutschland gehört, nämlich das Christentum.

    Und da stellt sich natürlich, oder auch unnatürlicher weise die Frage, was das Christentum eigentlich ist.

    Also das Christentum wurde von Jesus Christus, dem eingeborenen Sohn Gottes (dem jüdischen Gott namens Jehova) ins Leben gerufen (so steht es in der Bibel und wird daher auch von allen christlichen Kirchen so verbreitet und behauptet).

    Jesus war Jude und ist daher auch gemäß der jüdischen Religion erzogen worden und aufgewachsen.

    Deswegen hat er auch keine komplett neue Religion gegründet, sondern eine bestehende nur etwas verändert, angeblich auch verbessert. Das kann man daran erkennen, daß er das „Alte Testament“ der Bibel nicht abgeschafft, sondern nur als überholt eingestuft hat, indem er als „Sohn Gottes“ einen neuen Bund (und zwar mit ihm) angeboten hat.

    Das Christentum ist also eine Abspaltung der jüdischen Religion.

    Im Christentum gibt es im Laufe der Jahrhunderte und mittlerweile zwei Jahrtausende auch jede Menge Abspaltungen.

    Diese Abspaltungen heißen da „Sekten“.

    Die „Zeugen Jehovas“, „Zwölf Stämme“, die „Evangelische Kirche“, die „Neuapostolische Kirche“, die ganzen protestantischen Kirchen und wie sie alle heißen, ja selbst die orthodoxen Kirchen in Russland oder Griechenland sind Abspaltungen der christlichen Ur-Kirche oder Ur-Glaubenslehre und sind damit per Definition Sekten.

    Damit ist aber auch die ganze christliche Religion nur eine Sekte und zwar eine Sekte der jüdischen Religion

    Gut, die jüdische Sekte namens „Christliche Religion“ ist mittlerweile größer als die Ursprungs Religion, aber das lag vermutlich nur daran, dass die Christen eigentlich jeden genommen haben, im Gegensatz zu den Juden, die nur Juden in ihrer Religion haben wollten.
    Das hatte dann auch zur Folge, dass die Juden nach ca. 450 bis 500 Jahren feststellen mussten, dass diese Christen nicht alle im Circus Maximus in Rom von den Löwen aufgefressen werden, sondern prächtig gedeihen und immer mehr und damit auch immer mächtiger wurden.

    Und die Christen wurden sogar so mächtig, dass sich einige Juden wohl sagten, das kann nicht so weitergehen, wir müssen da ein Gegengewicht erzeugen, also eine Gegenreligion gründen, welche die Anzahl der Christen drastisch reduzieren soll.

    Fluchs wurde also eine Gegenreligion gegründet.

    Und weil man nichts komplett neues erdenken wollte oder konnte, hat man wichtige Teile aus der jüdischen Religion in die neue „Islamische Religion“ integriert bzw. übernommen.

    So ist Mohamed auch ein Prophet, wie es im alten Testament der Bibel jede Menge Propheten gab (auch Jesus wurde zum Propheten erklärt, allerdings stand Mohamed über Jesus, da er ja später auftrat und damit die neuere aktuelle Botschaft von Gott überbrachte), das „Gebets-Käppie“ der Juden wurde übernommen (das Gebets-Käppie der Juden ist aber auch sichtbarer Beweis für die christliche Sekte in Rom, der Papst und seine Kardinäle haben ja ständig dieses jüdische Gebets-Käppie auf), Teile des jüdischen koscheren Essens wurde übernommen, ja selbst die genitale Verstümmelung der männlichen Nachkommen wurde im Islam von der jüdischen Ursprungsreligion übernommen.

    Damit ist auch der Islam eine jüdische Sekte.

    Und mit der Aufspaltung in mindestens Sunniten und Schiiten gibt es auch entsprechend den christlichen Unter-Sekten zumindest eine islamische Unter-Sekte.

    Apropos Unter-Sekten, mit der Abspaltung der Kirche in England unter Heinrich VIII von Rom und dessen Erklärung, sich zum Oberhaupt der englischen Kirche zu ernennen, ist die derzeitige Queen von Großbritannien eigentlich nur ein „Jüdisches Unter-Sekten Oberhaupt“.

    Das erklärt aber vielleicht das gesteigerte Interesse Englands am nahen Osten, den dortigen Ländern und im besonderen der Aktivitäten zur Gründung des Staates Israel, immerhin Ursprungsort der Mutterreligion.

    Und wenn man dann noch ins Spiel bringt, dass es in der christlichen Lehre die göttliche Dreifaltigkeit gibt, dass also Gott aus „Gottvater (Jehova), dem Sohn (Jesus) und dem heiligen Geist“ besteht, dann drängt sich mir unwillkürlich die Frage auf: Könnte dieser ominöse und namenlose „heilige Geist“ eventuell der islamische Allah sein????

    Immerhin ist ja auch der „liebe Gott“ der Christen nichts anderes als der Gott der Juden „Jehova“, was die meisten Christen wohl erfolgreich ausblenden.

    Wenn man also alle diese Fakten und Zusammenhänge beim Namen nennt und die jüdische Sekte „Christentum“ mit allen ihren jüdischen Unter-Sekten angeblich zu Deutschland gehört, dann sollte wohl auch die andere jüdische Sekte „Islam“ mit ihren Unter-Sekten zu Deutschland gehören, oder????

    Ich persönlich bin zwar mehr für Odin und so, aber notfalls könnte man auch einen großen Baum zum Gott erklären.

    Man sollte aber zumindest über solche Zusammenhänge nachdenken, damit man möglicherweise erahnen kann, was man sich da alles ins Haus geholt hat.

    Und wenn man dann noch den Bogen spannt von den letzten 70 Jahren in Deutschland und dem Gefühl der Hilflosigkeit und dem ausgeliefert sein gegenüber den alliierten Besatzern von Deutschland, dann kann man wohl auch sehr gut die Gefühle der Juden nachempfinden, die vom römischen Imperium erobert und soweit unterdrückt worden sind, bis ihr Staat von der Landkarte verschwunden war.

    Da haben sich vermutlich auch welche zusammengefunden, die das Joch der Besatzer abschütteln und den Feind vernichten wollten, was ihnen ja auch letztlich gelungen ist. Es hat zwar ca. 2000 Jahre gedauert, aber das römische Imperium wurde immer kleiner und kleiner, bis man es schließlich beschlagnahmen und von der Landkarte tilgen konnte.

    Zuerst zerfiel es in Ost- und Weströmisches Reich, dann wurde es zum Heiligen römischen Reich Deutscher Nation, dann nur noch Deutsches Reich und dieses wurde dann im sog. 1.WK besiegt. Damit war es aber noch nicht ganz ausgelöscht und konnte sich wieder erholen.

    Also musste man in einem sog. 2. WK das Ganze besser machen und das Deutsche Reich als Rechtsnachfolger des römischen Imperiums von der Landkarte tilgen, die gewählten Regierungsvertreter töten und alles beschlagnahmen.

    Und mit der Errichtung eines Pseudostaates „BRD“ war die Rache und die Möglichkeit zur Jahrzehnte langen Abschöpfung von Kriegsbeute (Steuern) perfekt.

    Wie gesagt, man sollte gelegentlich vorurteilslos über solche Zusammenhänge nachdenken, um zu verstehen, was man sich da alles ins Haus geholt hat.

    31. August 2016

    P.S.

    Und was diese sog. „Ein-Gott-Religionen“, also Monotheismus angeht, so sollte man seinen Blick einmal auf eine direkte „Aussage“ des „einen Gottes“ Jehova richten, die sowohl im alten wie auch neuen Testament der Bibel steht und bis zum heutigen Tag gültig ist, die „10 Gebote“.

    Darin heißt es ja gleich im 1. Gebot (Zitat nach Martin Luthers kleinem Katechismus): Ich bin der Herr, dein Gott. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.

    Diese Aussage und Anweisung gleich im 1. Gebot (also sehr wichtig) ist nichts anderes als die Bestätigung, dass es damals und auch heute noch (denn die 10 Gebote sind immer noch gültig) andere Götter neben Jehova gab und gibt.

    Damit ist also eindeutig durch Gottes (Jehovas) Wort bewiesen, dass es mehrere Götter oder Wesenheiten gibt, die sich als Gott ausgeben und anbeten lassen. Dabei haben diese Wesenheiten vermutlich nur rausgekriegt, wie man in der materiellen Welt Feuer macht und einen Dornbusch anzündet oder einem Menschen eine gewaltige Donnerstimme in den Kopf setzt, die dieser dann „hört“ um den Willen seines „Gottes“ zu vernehmen.

    Und dann war da auch noch die Geschichte von Kain und Abel, bei der Kain den Abel erschlagen hat, weil der HERR Abels Opfer (getötete Jungtiere, Erstlinge seiner Herde und von ihrem Fett) gnädig ansah, was er bei Kains Opfer nicht machte. Jehova hat also scheinbar gewisse Vorlieben, was die Opfergaben von Menschen angeht.

    Und weiter steht in Gen 4,14-15: …. So wird mir`s gehen, dass mich totschlägt, wer mich findet. … Und der HERR machte ein Zeichen an Kain, dass ihn niemand erschlüge, der ihn fände.
    Also, wer sollte Kain denn „erschlagen“, wenn bis zu diesem Zeitpunkt laut Bibel lediglich Adam, Eva und der überlebende Sohn dieser beiden, Kain, als Menschen auf der Erde leben sollten? Tiere wie Löwe, Tiger, Bär oder andere Raubtiere würden ihn nicht „erschlagen“, sondern als Beute jagen, töten und auffressen.

    Es muß also bereits andere Menschen als die von Jehova erschaffenen Menschen Adam und Eva gegeben haben, die Kain hätten „erschlagen“ können.

    Und überhaupt, wo hatte der Kain im Lande Nod, wohin er ging, plötzlich eine Frau her? Hat er eine unbekannte Tochter von Adam und Eva, also seine Schwester geheiratet?

    Und Kain hat auch noch eine Stadt gebaut, die er nach seinem Sohn Henoch benannte. Eine ganze Stadt für ein paar Familienmitglieder? Das wäre wohl etwas übertrieben ohne andere Menschen, die zu der Zeit gelebt haben müssen.

    Und dann war da auch noch Lamech, ein Nachfahre Kains, in Gen 4,23, der sagte: Einen Mann erschlug ich für meine Wunde und einen Jüngling für meine Beule.

    Wo kamen denn der Mann und der Jüngling her?

    Die Nachkommen von Adam und Eva werden ja noch namentlich genannt.

    Wenn da aber noch Ehefrauen, ein Mann und ein Jüngling lebten, dann muß es zu dieser Zeit noch andere Menschen als die von Jehova erschaffenen gegeben haben.

    Und in Gen 1,26 sprach Gott: Lasset „uns“ Menschen (Mehrzahl, viele) machen, ein Bild, das „uns“ gleich sei, die (wieder Mehrzahl) da ….
    Wer bitte ist „uns“? Etwa die anderen Götter, die wir Menschen nicht neben Jehova haben sollen!!!!!

    Da haben wohl viele Götter „Menschen“ (Mehrzahl) gemacht und Jehova hat seinen Adam und die Eva gemacht, aber scheinbar nicht alle damals lebenden Menschen.

    Ja und dann ist da noch ein Gedanke!
    Wenn „der liebe Gott“ der Christen, also der Jehova der Juden, im ersten seiner 10 Gebote verbietet, einen anderen Gott neben ihm zu haben, aber nach christlicher Lehre Jesus neben sich toleriert (Dreifaltigkeit), kann es dann sein, dass Jesus gar kein Gott ist???????

    Wie dem auch sei, letztlich basieren diese drei Weltreligionen der Juden, Christen und Moslems auf viel wirrem Zeug, das immer wieder zur Kontrolle der Menschen missbraucht wurde und als Vorwand für die zahllosen Kriege unter den Menschen herhalten musste.

    Tja und das gehört scheinbar alles zu Deutschland.

    Da muß einen nichts mehr wundern.

    3.5.17

    Antwort
  • 18. Mai 2017 um 14:51
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    Ich gehe mal davon aus dass die meisten Muslime die bei uns leben freundliche und friedliche Menschen sind. Ich kenne ein paar, die netten Leute vom Dönerstand oder meine früheren Arbeitskollegen die mich oft zu sich nach Hause eingeladen haben.
    Bei der Religion des Islam habe ich jedoch ein Problem: Im Gegensatz zu Jesus Christus oder Daishonin Nichiren war Mohamed kein Mann des Friedens. Er war wie mein vorheriger Kommentator bereits schrieb ein Kriegsherr. Er tötete und befahl zu töten, er machte Beute, nicht nur an Dingen, sondern auch an Menschen (Sklaven und Sklavinnen). Er vertrieb Juden und Andersdenkende aus ihren Siedlungen. Und er hatte mehrere Ehefrauen darunter auch kleine Mädchen. Für ihn und seine Anhänger war die neue Religion als eine äußerst gewinnbringende und tolle Sache. Für die ihm unterlegen waren, blieb nur die Konversion, der Tod oder die Vertreibung.
    Das Ziel des Islam war und ist Expansion.
    Soweit ich weiß gibt es einen Teil im Koran (Ich hab ihn nicht gelesen) der das Leben Mohammeds beschreibt: Die Sunna. Die Moslimischen Sunniten nehmen sich auch diesen Teil als Lehre.
    Und damit haben wir das große Problem.
    Die meisten Muslime sind Sunniten (auch unsere Flüchtlinge). Und solange es Molems gebt wird es auch „Islamisten“ geben, denn sie können Mohamed persönlich als Rechtfertigung nehmen.
    Und die Islamisten tun nichts anders, was auch Mohamed selbst getan hat.
    Ich will jetzt nicht beschönigen was Christen im Laufe der Geschichte alles Böses angestellt haben, aber sie konnten sich nicht auf die Lehre oder das Leben von Jesus Christus berufen und damit rechtfertigen.
    Wenn wir all das beachten, kann ich nicht verstehen, warum sich jemand freiwillig dem Islam unterwirft. Ich kann auch nicht verstehen warum der deutsche Staat diese Religion auch noch hofiert und erlaubt das Ausländische Priester in arabisch predigen und Kinder unterrichten, ohne das Kultusministerien ein Mitspracherecht haben. Der Islam ist eine Religion die auch eine Staatsform ist, sie wird immer noch mit (Waffen)Gewalt verbreitet. Es ist eine Religion die ihren Kindern die Sexualorgane verstümmelt (Beschneidung). Es ist eine Religion die keine andere Religion auf Dauer neben sich duldet (Vertreibung von Juden und Christen). Ist eine Religion die Frauenrechte unterdrückt. Es ist auch eine Religion die Bildung und selbsttändiges Denken nicht gerade fördert, Frauen sind weitgehendst von Bildung ausgeschloßen. Es ist eine Religion die auf Zwang und Unterdrückung beruht.
    Der Islam bräuchte eine grundlegende Reformation, eine Säkularisation die den Staat von der Religion trennt, damit ich sagen könnte: Ok, der Islam gehört auch zu Deutschland. Leider gibt es im Islam keine solche Bewegung. Das einzige Land in dem eine solche Bewegung erkennbar war: Die Türkei die von Atatürk einst auf Reformkurs gebracht wurde, befindet sich heute wieder auf einem rückwärts gerichteten Kurs.
    Wenn ich mir dazu noch das Bevölkerungswachstum der Muslime in Afrika und dem Orient bedenke und dem derzeiten Zulauf nach Mitteleuropa, dann ist es nur eine Frage der Zeit, wann auch die Länder Mitteleuropas zu den Islamischen Ländern gehören. Ich bin heute 50 Jahre alt und hoffe ich erlebe eine solche Zeit nicht mehr, aber wenn man heute nichts unternimmt werden auch bei uns Zustände herrschen wie in Syrien oder dem Irak
    Das alles kann man jederzeit in frei verfügbaren Quellen nachlesen, es ist kein Hass dabei.
    Mag sein dass sich manche eine kulturell bunte Gesellschaft wünschen, ich wünsche mir auch eine solche Gesellschaft. Mir ist es egal ob jemand seine Wurzeln im Afrika oder im Orient hat, oder von einem anderen Ort dieses Planteten, oder welche Hautfarbe er besitzt, solange er mir freundlich begegnet und ich keine Angst vor ihm haben muss.
    Ich fürchte nur eine solche Gesellschaft ist mit dem Islam nicht dauerhaft möglich.

    Antwort
  • 23. Mai 2017 um 19:50
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    Zunächst möchte ich einmal sagen/schreiben, dass ich sehr angetan davon bin, dass sich die Kommentatoren mit der Geschichte auskennen und nicht irgendeinen Scheiss von sich geben. Ich bin übrigens gleicher Jahrgang wie du, Christian 😉 Und ich glaube, dass wir den Kampf bereits verloren haben. man muss sich doch nur die Politik und die Rechtssprechung anschauen. Da verletzen Clanmitglieder Polizisten und Besucher eines Krankenhaus und was passiert. Ein Richter wir dieses Pack auf Bewährung verurteilen. Die Leute lachen sich nen Ast über Deutschland. Der Islam kennt keine Moral. Man lässt die Menschen, die scheinbar in Not sind, in das eigene Land und zum Dank wird mann dann betrogen (mehrere Meldungen und Geld bei den Ämtern), es werden Verbrechen begannen, die der Staat über Monate vertuscht hat. Es bilden sich Clans die ganze Stadtteile beherrschen und die Polizei sich nicht traut dort Verbrechen aufzuklären. Die Anhänger von Erdolf, die meinen, dass die Welt ihnen gehöre und auf alles einschlagen (siehe USA) und unsere tolle Führerin Merkel chauffiert den Kerl auch noch, damit ihre heilige Kuh nicht geschlachtet wird. Während wir Europäer es uns teilweise nicht leisten können, Kinder in die Welt zu setzen, haben die Mosleme damit keine Probleme. Da gibt es dann eben sieben Kinder, der Staat zahlt doch. In so weit ist dieses Bild, was vor einiger Zeit in den Medien zu sehen war, vollkommen korrekt. Dort wurde ein kleinen Mädchen, umringt von dunkelhäutigen Kindern, gezeigt und die Gutmenschen gingen auf Angriff. Nein, Europa ist genauso wie Deutschland längst verloren. Merkel und Konsorten sei Dank.

    Bitte entschuldigt eventl. Fehler in Schrift und Form, ich nehme starke Schmerzmittel und die machen ein wenig blöde 😉

    Antwort
  • 27. Mai 2017 um 22:26
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    Ralf – Moment mal!;=)
    Ich denke überall auf der Welt gibt es solche Menschen die Du verallgemeinernd als Pack definierst.
    Mal abgesehen vom gebündeltem Auftreten in den sogenannten Clans ist es total verkehrt die Vorkommnisse, die es gewiss gab, einfach der Gesamtheit der Flüchtlinge anzulasten.
    Ich war auch mal ein innerdeutscher Flüchtling und wohnte in einem Aufnahmelager, jedenfalls bis auch „Sozialpack“ nachkam. Diebstahl Besäufnisse Rüpeleien Schlägereien da war es beschämend, was es für Deutsche gibt.

    Antwort
  • 13. September 2017 um 23:18
    Permalink

    Wir brauchen eine strikte Trennung von Staat und Religion.
    Sonst versucht ein politischer Islam sich durchzusetzen. Auch konkrete Verhaltensvorgaben und Strafen bei Vergehen sollten normalität sein.
    Volksverhetzung muss stärker bestraft werden. Dann kann Religionsfreiheit liberal gelebt werden.

    Antwort

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